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IBIS Prof. Thome AG
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Ablauf
Ablauf

Vorgehensweise und Bestandteile

Die Anforderungsanalyse erfolgt mit Hilfe des LIVE KIT Structure in mehreren Schritten:

  • Schritt 1: Festlegen des Projektumfangs
    Durch die regelunterstützte Auswahl von Fachbereichen (z. B. Einkauf) und Kom-ponenten (z. B. Anfrage oder Dienstleistungsbeschaffung) wird der zu betrachten-de Umfang definiert. 
  • Schritt 2: Reduzieren der nicht benötigten Prozesse und Funktionen
    Innerhalb des zu betrachtenden Umfangs betrieblicher Bereiche werden dann - durch die Beantwortung von Fragen - die benötigten Prozesse und Funktionen er-mittelt bzw. die nicht benötigten abgewählt. Diese Reduzierung schafft Trans-parenz und lenkt den Blick auf das Wesentliche.
  • Schritt 3: Auswählen der relevanten betriebswirtschaftlichen Profile
    Zusätzlich können aus einer Bibliothek von über 4.000 betriebswirtschaftlichen Profilen passende Lösungen für Prozesse, Funktionen, Organisationsstrukturen und Berichte ausgewählt werden. Für diese stehen Dokumentationen der vorzuneh-menden Customizingeinstellungen zur Verfügung, welche die Grundlage für ein sog. Baseline-System bilden.


Auswertungen

In Abhängigkeit des gewählten Detaillierungsgrads ("Level") stehen nach der Be-antwortung der Fragen nachfolgende Berichtsarten zur Verfügung, mit denen wie-derum verschiedene Auswertungen erzeugt werden können:

  • Funktionsanalyse
    Bei der Funktionsanalyse handelt es sich um MS Excel-basierte Auswertungen, mit denen beurteilt werden kann welche Funktionen für SAP R/3 Enterprise 6.00 aus "Core und Extensions" sowie "Business Add-Ins" benötigt werden. Für jedes dieser Themen wird eine Datei erstellt, die anschliessend noch bearbeitet werden kann. Die Ergebnisse (Statistik und Grafik) werden im Management Summary aus- gewiesen.

    Beispiel 1
    Beispiel 2

  • IMG-Browser
    Der IMG-Browser ist eine Datenbank-basierte Editierumgebung zur Generierung und Bearbeitung eines reduzierten SAP Projekt-IMG. Die Ergebnisse können in Form eines Dokuments (HTML-, DOC- oder XLS-Format) ausgegeben oder mittels eines Remote Function Calls (RFC) an ein SAP System übergeben werden.

    Beispiel

  • Tabelle
    Als Tabelle wird eine MS Excel-basierte Aufwandsschätzung für das durchzu-führende Customizing auf Basis der im Workshop gegebenen Antworten be-zeichnet. Das Ergebnis ist eine Datei, die aus mehreren Blättern besteht, in der die einzelnen Aufwände nach Arbeitspaketen und Aktivitäten geordnet dargestellt wer-den.

    Beispiel  

  • Bericht
    Im Bereich Berichte stehen unterschiedliche Auswertungen zur Verfügung, die aber als gemeinsames Ausgabeformat MS Word benutzen. Es handelt sich um ver-schiedene Arten von Protokollen über den Workshop, Zusammenstellungen der gewählten typischen Lösungen und Beschreibungen zu deren Umsetzung, Empfeh- lungen über Einstellungen für Stammdatenfelder (Anlagenbuchhaltung, Finanz- buchhaltung und Materialwirtschaft) sowie einer Management-orientierten Zusam-menfassung als Entscheidungsgrundlage.

    Beispiel 

21.-23. September 2010 DSAG-Jahreskongress 2010

Lösungen von der Vision zur Umsetzung

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23. September 2010 16.00 - 19.00 Uhr "Wie Unternehmenssoftware den Mittelstand voranbringt"

Themen dieser Veranstaltung

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29.-30.09.2010: Business Excellence Days

Dr. Andreas Hufgard referiert zum Thema "Verbesserung IT-getriebener Geschäftsprozesse in der Logistik"

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28. Oktober 2010 16.00-19.00 Uhr "Software aus der Steckdose"

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25. November 2010 16.00 - 19.00 Uhr "Moderne Betriebswirtschaft für den Mittelstand"

Themen dieser Veranstaltung

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